ART Düsseldorf Leichtathletik

 

Die erste Hürde ist genommen! Die ART Leichtathleten haben den schrittweisen Einstieg in das Training begonnen.

 

Ein Auszug aus dem Schreiben des Abteilungsleiters Jochen Grundmann:

„Der ART Düsseldorf – Leichtathletik - hat mit seinen Trainern/innen deshalb beschlossen, den Trainingsbetrieb nur soweit Stufe um Stufe wieder aufzunehmen, wie es für uns im Ehrenamt organisatorisch und personell überhaupt möglich und zu verantworten ist, da nur wenige Gruppen und eine begrenzte Anzahl von Personen auf dem Platz sein dürfen:

  • Beginn Montag 11. Mai 2020: Leistungssportler/innen U18 und älter,
    Trainer: Zein, Jaros, Timmermann, Warnt, Schmidt
  • Beginn Montag 18. Mai 2020: Ausgewählte Sportler/innen der Leistungsgruppe U16 mit einzelnen U14, Anzahl max. 15 – 20 Sportler/innen
    Trainer/innen: Mikrikow-Warnt, Hommrich, Zwetkow, Zein, Grundmann, Assmann
  • Beginn Montag 8. Juni 2020: Übrige Sportler/innen der AK U14/U16, sofern das Kontaktsperregesetz aufgehoben wird.
  • Ab Montag 8. Juni 2020 von Woche zu Woche bzw. 14-täglicher jahrgangsweiser Beginn der AK12 und jünger nach Jahrgängen von 2009-2012, sofern das Kontaktsperregesetz aufgehoben wird.

 

Aina und Silvio stellen in Absprache mit den Trainern/innen die Sportler/innen zusammen und teilen die 5-er-Gruppen ein, die ab 18. Mai trainieren dürfen. Die Gruppen sollen dann jeweils eine Woche so zusammenbleiben. Zu den ausgewählten Sportlern/innen, die schon trainieren dürfen, zählen vor allem in der U16 diejenigen, die schon Qualifikationsleistungen für LVN und höher erreicht haben sowie die leistungsmäßig Besten des älteren Jahrgangs U14, da eine kleine Chance auf Meisterschaften ab September noch besteht. Dies ist die einzige Alternative, sonst könnten wir gar kein Training anbieten.

Das Gruppentraining Stabhochsprung fällt mindestens bis zum 8. Juni 2020 aus.

Folgende Infos sind für das Training wichtig:

  1. Vereinstraining in Gruppen darf nur unter genauer Einhaltung der bekannten Abstands- und Hygieneregeln erfolgen.
    1. Der Abstand zwischen den Sportler/innen und Trainer/innen muss immer 1,5 – 2 m betragen und eingehalten werden, auch während der Übungen.
    2. Händeschütteln, Umarmen oder Abklatschen ist nicht gestattet (LEIDER).
    3. Sportler/innen müssen bei Krankheitsanzeichen zu Hause zu bleiben und bei Niesen/Husten die Armbeuge nutzen oder sich deutlich von anderen wegdrehen. Da es einige Allergiker gibt, sollten diese Vorschriften strikt eingehalten werden, damit kein falscher Verdacht aufkommt.
    4. Sportler/innen müssen in Sportklamotten kommen, da vorerst wohl keine Umkleiden, Duschen etc. offen sein dürfen.
    5. Die Toiletten dürfen lt. DLV/LVN nicht geöffnet werden und sind nach Auskunft des Sportamtes tatsächlich geschlossen. Ich bin gespannt, ob sich daran noch etwas ändert. Ich persönlich finde diese Regelung nicht gut.
  2. Es gibt strenge Empfehlungen, wie Geräte benutzt werden dürfen. Teilweise müssen sogar Desinfizierungen erfolgen. Deshalb müssen sich die Sportler/innen strikt an die Anweisungen der Trainer/innen halten.
  3. Ebenso gibt es strikte Vorgaben, wieviel Abstand die Gruppen voneinander haben müssen und wieviel Gruppen gleichzeitig auf dem Platz sein dürfen.
  4. Nicht am Training beteiligte Personen (Eltern, Freunde, Zuschauer etc.) dürfen das Trainingsgelände nicht betreten. Dies muss unbedingt beachtet werden. Eine Ausnahme gilt für Begleitpersonen von Kindern unter 14 Jahren. Die Trainer /innen haben unumschränktes Weisungsrecht.

 

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnahme am Training vollständig freiwillig ist und hinsichtlich einer möglichen Infektion auf eigene Gefahr erfolgt. Eine Trainingsteilnahme ist unter 18 Jahren nur mit schriftlicher Zustimmung der Eltern und Erziehungsberechtigten möglich. Bitte den Kindern/Jugendlichen einen Zettel mitgeben oder kurz Aina, Silvio oder mir eine Mail schreiben. Wer nicht kommen möchte, darf zu Hause bleiben und erleidet dadurch keine Nachteile.

Der ART hält sich an die gesetzlichen Bestimmungen o.g. „Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO“ in der jeweils gültigen Fassung und an die Leitlinien des DOSB (10 Leitplanken) und bemüht sich, nach bestem Wissen und Gewissen den Empfehlungen des DLV/LVN zu folgen, wohlwissend, dass dies organisatorisch und personell nicht immer möglich sein wird.

Auch wenn wir als ehrenamtlich geführter Amateurverein mit der Umsetzung all dieser zum großen Teil sinnvollen, aber auch teilweise nicht nachvollziehbaren Empfehlungen von DLV und LVN an unsere Grenzen stoßen, möchten wir dennoch Stück für Stück versuchen, ein halbwegs vernünftiges Leistungstraining zu ermöglichen.“