ART Düsseldorf Leichtathletik

Seit den olympischen Spielen 2012 gibt es in Deutschland heftige Kritik der Sportler an dem Fördersystem. Anlass zur Diskussion war die mit 44 Medaillen bei Weitem nicht erfüllte Zielvereinbarung von 86 Medaillen. Duale Karriere mit Sport und Studium parallel, eine gesicherte Laufbahn bei der Bundespolizei oder als Sportsoldat – die Wege zum Spitzensportler in Deutschland sind sehr unterschiedlich.

Deutschlandweit werden jährlich 3.800 Athleten in 50 Sportarten gefördert. 130 Millionen Euro kommen dazu vom Bundesinnenministerium, 30 Millionen für die Sportsoldaten von der Bundeswehr und 14,3 Millionen von der Sporthilfe. Laut einer Studie verfügt ein deutscher Spitzensportler durchschnittlich über 626 Euro monatlich.

Angesichts dieser nicht ausreichenden Förderung und der Tatsache, dass auch die Zusammenarbeit der Universitäten mit den Vereinen selten funktioniert, gehen immer mehr junge Sportler mit einem Sportstipendium den Weg in die USA. Dies liegt daran, dass in keinem anderen Land der Welt Sport und Studium so sehr aufeinander abgestimmt sind und es nirgends eine vergleichbare finanzielle Förderung für den Universitäts-Sport in dieser Größenordnung gibt.

54 Millionen Dollar fließen in den USA allein in 14.400 Leichtathletikstipendien. Die University of Texas hat zum Beispiel einen Sportetat von 150 Millionen Dollar, was dem Gesamtsportetat in Deutschland entspricht. Hintergrund dieser kaum vorstellbaren Bedingungen: alleine aus den TV­Rechten für American Football gehen zehn Milliarden US­Dollar an alle US­Unis, die auf die verschiedenen Sportarten verteilt werden. Kaum verwunderlich, dass alleine die Studenten der University of Texas in London mit 47 Medaillen noch vor Deutschland rangierten.

Auch die beiden ART-Mittelstreckler Fabian Fiege und Julien Wolf studieren bereits im dritten Jahr erfolgreich an der University of Memphis. Ihnen werden Sprinterin Jessie Maduka an die University of California, Los Angeles und Diskuswerfer Kai Uwe Schmidt an die Abilene Christian University (Texas) folgen. Statt finanzieller Unsicherheit, Kampf um Normen und bescheidener Förderung wie hierzulande, haben die jungen ARTler in den USA für vier Jahre eine materielle Absicherung über Stipendien von bis zu 70.000 Dollar jährlich. Der ART Düsseldorf bietet daher als Vorreiter in Deutschland in Kooperation mit Scholarbook, dem führenden Anbieter für Leichtathletik-Stipendien in den USA, gezielt Stipendien für seine Sportler an, die an einem Studium interessiert sind.

Während sich Leistungssportler in Deutschland zwischen Training, Ortswechsel, Vorlesungen und Klausuren verzetteln, sind sie auf dem Campus amerikanischer Universitäten Stars. Auch der ART-Läufer und Gründer von Scholarbook Simon Stützel war selber bei seinem Bachelor-Studium in Mannheim sportlich hängengeblieben. Stützel’s Wechsel in die USA folgte ein Leistungssprung: mehr Training, mehr Zeit, bessere Trainer und eine stärke Laufgruppe waren die Voraussetzungen.

 

Im direkten Anschluss an das Studium in den USA schaffte er mit bereits drei Medaillen bei deutschen Meisterschaften den Sprung in die nationale Spitze. Mit den Erfahrungen in den USA möchte er im Rahmen der Kooperation mit dem ART Düsseldorf jungen Menschen helfen Sport und Studium optimal miteinander zu verbinden.

 

Bei Interesse an Sportstipendien in den USA wenden sie sich bitte an:

 

Simon Stützel

Geschäftsführer Scholarbook GmbH
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mobil-Telefon: +49 178 6087584

Tel. Germany:  +49 6341 6409190
www.scholarbook.net

 

Dr. Peter Kluth

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

+49-211-60035-0 

 

 

 

 

 

 

 

German English French